Interkulturelle Kompetenzen

Hier finden Sie relevante Informationen zum Konzept der „Interkulturellen Kompetenzen“.

Victoria Mazuze Wendel und Dr. Hildegard Küllchen im Radio-Interview bei SIK e.V. Dresden

Radio-Begegnung Dresden: Victoria Mazuze & Hildegard Küllchen

🎶 Was verbindet uns, wenn die Welt sich zu spalten scheint?

In einer Zeit, in der Grenzen scheinbar zunehmen – nicht nur auf Landkarten, sondern auch in unseren Köpfen – lädt SIK e.V. (Verein zur Stärkung interkultureller Kompetenzen) dazu ein, einen Moment innezuhalten. Zuhören. Und einander wieder zu begegnen.

Mit einer neuen Folge unseres Radio- und Podcastformats „Zukunftsmusik für Zusammenhalt“ schaffen wir einen Raum, in dem sich Wort und Musik verbinden, um einer zentralen Frage nachzugehen:

Wie gestalten wir eine Gesellschaft, die verbundener, menschlicher und bewusster ist?

🌍 Zwei Frauen, zwei Wege, ein gemeinsames Ziel

In dieser Ausgabe kommen zwei Stimmen zu Wort, die sich auf unterschiedliche Weise für das gesellschaftliche Miteinander in Sachsen engagieren:

Victoria (Vicki) Mazuze Wendel – geboren in Dresden, mit biografischen Wurzeln in Mosambik und Deutschland. Als Vorstandsmitglied von Afropa e.V. und Expertin für Rassismusprävention bringt sie eine klare und reflektierte Perspektive auf Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Bildung ein.

Dr. Hildegard Küllchen – Pädagogin, in Nordrhein-Westfalen aufgewachsen und seit über 25 Jahren in Dresden zu Hause. Ihre langjährige Tätigkeit an der TU Dresden als Gleichstellungsbeauftragte sowie ihr aktuelles Engagement im Bereich Deutschunterricht für Geflüchtete stehen für ein konsequentes Eintreten für Teilhabe und Dialog.

Zwei Lebenswege, zwei Generationen, zwei Perspektiven – und eine gemeinsame Überzeugung: Interkulturelle Begegnung kann unsere Gesellschaft nachhaltig verändern.

🎙️ Stimmen, die Brücken bauen

Was in diesem Gespräch entsteht, ist mehr als ein Austausch von Meinungen. Es ist ein Raum für ehrliche Reflexion über unser Zusammenleben.

Victoria bringt es auf den Punkt:

„Sich selbst anzunehmen ist der erste Schritt. Wer sich selbst wertschätzt, kann auch dem anderen auf Augenhöhe begegnen – unabhängig von Herkunft oder Akzent.“

Hildegard ergänzt aus ihrer pädagogischen und persönlichen Erfahrung:

„Mein Rat ist einfach: Schauen Sie dem anderen wirklich in die Augen. Musik und Kunst ermöglichen Begegnung auf einer Ebene, die über das rein Rationale hinausgeht – sie sprechen direkt das Herz an.“

💡 Worum geht es in dieser Folge?

Das Gespräch eröffnet verschiedene Perspektiven auf gesellschaftlichen Zusammenhalt:

  • „Innere Migration“: Erfahrungen zwischen Ost- und Westdeutschland
  • Identität jenseits von Kategorien: Leben zwischen Kulturen als Chance
  • Herausforderungen für den Zusammenhalt: Armut, fehlende Begegnungsräume und gesellschaftliche Spannungen
  • Die Kraft des Alltäglichen: kleine Gesten mit großer Wirkung
  • Musik als Brücke: eine persönliche Auswahl, die das Gespräch begleitet – von afrikanischen Klängen bis hin zu Liedern über das Leben „zwischen zwei Welten“

🎧 Zuhören, erleben, weiterdenken

👉 Diese Radio-Begegnung ist Teil des Projekts „Zukunftsmusik für Zusammenhalt“, das von SIK e.V. initiiert wurde, um den Dialog zwischen Menschen mit und ohne Migrationserfahrung in Sachsen zu stärken.

👉 Nicht verpassen! Lassen Sie sich von einem Gespräch inspirieren, das nicht nur den Ist-Zustand reflektiert, sondern Perspektiven für ein respektvolles Miteinander eröffnet.

🤝 Ein Projekt - Eine Einladung

Logo des Bundesprogramms Gesellschaftlicher Zusammenhalt und des Bundesministeriums des Innern

Diese Sendung ist Teil der Reihe
„Radiobegegnungen zwischen Menschen mit und ohne Migrationserfahrung“ von SIK e.V.

Dieses Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden. (BGZ/BAMF) gefördert, das vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) durchgeführt wird. Wir danken für die Unterstützung, die diese wichtigen Radio-Begegnungen in Dresden ermöglicht.

Lassen Sie es sich nicht nur erzählen. Hören Sie selbst!

Denn manchmal beginnt Veränderung nicht mit lauteren Stimmen,
sondern mit besserem Zuhören.

Möchten Sie weitere bewegende Einblicke in unser Projekt erhalten? Dann hören Sie auch die Radio-Begegnung mit Dana Ritzmann und Ali Al-Shiblawi über Zusammenhalt durch Dialog. Ein inspirierendes Gespräch über journalistische und gelebte Migrationserfahrung.

Sendezeiten bei coloRadio Dresden 📻​

Wir freuen uns, dieses Projekt in Zusammenarbeit mit unserem Partner coloRadio zu präsentieren. Neben unserem Online-Podcast könnt ihr die Sendung auch im freien Radio Dresden auf UKW 98,4/99,3 MHz, über DAB+ oder im Livestream auf coloRadio.org hören.

  • Jeden 1. und 2. Donnerstag im Monat
  • Sowie jeden 1. und 2. Samstag im Monat
  • Jeweils zwischen 18:00 und 20:00 Uhr

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Radio-Podcast: Dana Ritzmann & Ali Al-Shiblawi | SIK e.V.

🎙️ Radio-Podcast: Zusammenhalt durch Dialog mit Dana Ritzmann & Ali Al-Shiblawi

Was passiert, wenn journalistische Erfahrung auf gelebte Migrationserfahrung trifft?
In dieser Radio-Begegnung kommen Dana Ritzmann und Ali Al-Shiblawi miteinander ins Gespräch – offen, persönlich und auf Augenhöhe.

Dana Ritzmann ist Diplom-Journalistin, Kommunikationsexpertin und Trainerin für interkulturelle Kompetenzen. Sie verbindet journalistische Präzision mit langjähriger Erfahrung in internationaler Zusammenarbeit, Öffentlichkeitsarbeit und gesellschaftlichem Dialog. Ihr Blick ist reflektiert, zugewandt und geprägt von der Frage, wie Verständigung in einer vielfältigen Gesellschaft gelingen kann.

Zukunftsmusik im Dialog: Journalismus trifft Biografie

Sprache, Erfahrung und Mut zum Neuanfang. Lassen Sie sich von diesem intensiven Gespräch inspirieren. Einfach oben auf Play drücken und zuhören.

Ali Al-Shiblawi stammt aus dem Irak. In dieser Begegnung spricht er über seine Lebensgeschichte, über Brüche, Verluste und den langen Weg des Ankommens in Deutschland. Er erzählt von Heimat und Fremde, von beruflichen und persönlichen Neuanfängen. Seine Erfahrungen stehen stellvertretend für viele Menschen, die ihre Biografie neu zusammensetzen mussten, ohne ihre Würde und Identität zu verlieren.

Gemeinsam entsteht ein ruhiges, intensives Gespräch über Sprache, Vertrauen und das Leben zwischen Herkunft und Zukunft. Die Musik ist dabei kein Hintergrund, sondern öffnet Räume, in denen Worte Sinn und Tiefe gewinnen.

🎧 Eine Folge der Reihe „Zukunftsmusik für Zusammenhalt“ von SIK e.V.

Sendezeiten bei coloRadio Dresden 📻

Wir freuen uns, dieses Projekt in Zusammenarbeit mit unserem Partner coloRadio zu präsentieren. Neben unserem Online-Podcast könnt ihr die Sendung auch im freien Radio Dresden auf UKW 98,4/99,3 MHz, über DAB+ oder im Livestream auf coloRadio.org hören.

  • Jeden 1. und 2. Donnerstag im Monat
  • Sowie jeden 1. und 2. Samstag im Monat
  • Jeweils zwischen 18:00 und 20:00 Uhr
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Das Projekt „Zukunftsmusik für Zusammenhalt: Radio-Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Migrationserfahrung“ vom SIK e.V.  wird  durch Bundesministerium des Innern  im Rahmen des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.(BGZ)“ gefördert.

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Zusammenhalt fördern durch Dialog: Projekt Zukunftsmusik | SIK e.V.

🎶 Wie klingt Zusammenhalt?
Zukunftsmusik: Durch Dialog Brücken bauen

Diese Frage steht im Zentrum der neuen Reihe von Radio-Begegnungen 2025, die im Rahmen des Projekts „Zukunftsmusik für Zusammenhalt“ von SIK e.V. produziert wird.

Hier treffen Menschen aufeinander, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher sein könnten – einheimisch und zugewandert, jung und erfahren, wissenschaftlich oder künstlerisch geprägt. Doch sobald das Mikrofon eingeschaltet ist, entsteht etwas ganz Eigenes: ein ehrliches, tiefes Gespräch über Leben, Wandel, Zugehörigkeit – und Musik.

Denn Musik ist in allen Folgen mehr als nur Begleitung. Sie ist die Brücke, die Worte trägt, wo Sprache manchmal an ihre Grenzen stößt.

1. Radio-Begegnung

🗣️ Joachim Fischer & Nabil Khalil – Denken, Glauben, Verstehen

In der ersten Radio-Begegnung treffen sich Prof. Dr. Joachim Fischer – Soziologe und Philosoph an der TU Dresden – und Dr. Nabil Khalil, Journalist, Filmemacher und Gründer des zweisprachigen Elbe Magazins in Dresden.

Fischer ist einer der bekanntesten deutschen Vertreter der Philosophischen Anthropologie. Er forscht über die soziale Natur des Menschen, über Beziehungen, Intersubjektivität und die Kunst, den „Anderen“ zu verstehen.
Khalil wiederum blickt auf eine beeindruckende journalistische Laufbahn zurück: vom Korrespondenten in Moskau und Caracas bis hin zum Medienproduzenten in Beirut und Dresden.

Ihr Gespräch bewegt sich zwischen Geist und Alltag, Religion und Vernunft – und zeigt, dass die Suche nach Sinn keine kulturellen Grenzen kennt.
Zwischen den Liedern von Helene Fischer, Udo Lindenberg und der libanesischen Sängerin Fayruz entsteht ein Dialog über Weltbilder und Menschlichkeit.

2. Radio-Begegnung

💬 2. Jürgen Hoyer & Si Cao – Vertrauen, Angst und Begegnung

Der Psychologe Prof. Dr. Jürgen Hoyer ist einer der renommiertesten Psychotherapeuten Deutschlands. Jahrzehntelang leitete er die Psychotherapeutische Universitätsambulanz der TU Dresden, forschte über Angststörungen, Depressionen und neue Therapieformen – immer mit einem klaren Ziel: Menschen zu helfen, sich selbst besser zu verstehen.

Si Cao kam 2016 aus China nach Sachsen. Sie ist heute Geschäftsleiterin des Chinesisch-Deutschen Zentrums e.V. in Dresden und engagiert sich für Integration, Vielfalt und interkulturelles Miteinander.

In ihrem Gespräch sprechen sie über Vertrauen, über die leisen Ängste im Alltag und die kleinen Schritte, die Menschen näherbringen. 

Cao bringt die Perspektive einer Kulturvermittlerin ein, Hoyer die Erfahrung eines Forschers der menschlichen Seele. Zusammen zeichnen sie ein feinfühliges Bild davon, wie Begegnung heilt und wie gegenseitiges Zuhören Hoffnung schenkt.

3. Radio-Begegnung

Victoria Mazuze Wendel und Dr. Hildegard Küllchen im Radio-Interview bei SIK e.V. Dresden

🌺 3. Hildegard Küllchen & Victoria Mazuze – Mut, Wandel und Stärke

Zwei Frauen, zwei Generationen – verbunden durch Engagement und Lebenserfahrung.
Hildegard Küllchen, ehemalige Frauenbeauftragte an der TU Dresden und wissenschaftliche Mitarbeiterin, steht für eine Generation, die in den 1980er und 1990er Jahren den Wandel aktiv mitgestaltete.
Victoria Mazuze, Aktivistin und Mitbegründerin von Afropa e.V. in Dresden, setzt sich heute mit Leidenschaft für Gleichwertigkeit, Vielfalt und Antirassismus ein.

Beide Frauen wissen, dass gesellschaftlicher Wandel Geduld, Dialog und gegenseitigen Respekt braucht.

Ihre Begegnung ist nicht laut – sie ist ehrlich, klar und inspirierend. Sie erzählen von Lebenswegen, von Umbrüchen und von der Kraft, sich selbst treu zu bleiben.

Ihre Musikauswahl – von ZAZ über Bukahara bis zu Namika – spiegelt Lebensfreude, Nachdenklichkeit und Stärke zugleich.

4. Radio-Begegnung

🏙️ 4. Ines Braunsdorf & Irina Preuß – Heimat, Erinnerung und Neubeginn

Ines Braunsdorf, Architektin aus Dresden, gehört zur Generation der Wendezeit. Sie erlebte den Umbruch von der DDR in die Gegenwart, mit all seinen Chancen und Brüchen.
Irina Preuß kam aus Osteuropa (Russland) nach Deutschland – mit dem Mut, ein neues Leben aufzubauen, sich einzubringen und anzukommen.

In ihrem Gespräch geht es um Heimat – als Ort, aber auch als Gefühl.
Sie sprechen über Aufbruch, Anpassung und darüber, wie sich Identität im Lauf des Lebens verändert. Zwischen persönlichen Erinnerungen und Musik, die an die 1990er Jahre erinnert, entsteht ein stilles, intensives Porträt zweier Frauen, die gelernt haben, Wandel zu leben.

5. Radio-Begegnung

🎧 5. Dana Ritzmann & Ali Al-Shiblawi – Sprache, Mut und Neubeginn

Zum Abschluss treffen sich Dana Ritzmann, Journalistin und interkulturelle Trainerin, und Ali Al-Shiblawi, Zahntechniker aus Bagdad, der nach Dresden kam, um sein Leben neu zu beginnen.

Ritzmann hat über zwei Jahrzehnte in Medien, Öffentlichkeitsarbeit und internationalen Projekten gearbeitet – vom Goethe-Institut bis zur Landesverwaltung.
Al-Shiblawi steht für viele Menschen, die Krieg, Flucht und Neubeginn erlebt haben, ohne ihre Würde und ihren Glauben an das Leben zu verlieren.

Ihr Dialog handelt von Sprache – als Brücke und als Barriere – und von der Kraft, sich gegenseitig wirklich zu sehen.
Die Musik, die sie mitgebracht haben, erzählt von Ferne, Sehnsucht und der Suche nach Ruhe.

Ein Gespräch, das bewegt und das zeigt, dass jede Geschichte zählt.

Logo des Bundesprogramms Gesellschaftlicher Zusammenhalt und des Bundesministeriums des Innern

Das Projekt „Zukunftsmusik für Zusammenhalt: Radio-Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Migrationserfahrung“ vom SIK e.V.  wird  durch Bundesministerium des Innern  im Rahmen des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.(BGZ)“ gefördert.

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START-Stiftung in Sachsen: 20 Jahre Talentförderung | SIK e.V.

🎓 20 Jahre START-Stiftung:
Junge Talente in Sachsen fördern

Mit Freude teilen wir Informationen über die herausragende Arbeit der START-Stiftung in Sachsen, einer Organisation, die sich seit mehr als 20 Jahren der Förderung junger Migrantentalente auf ihrem Weg zu Bildung und beruflicher Ausbildung widmet.

Kürzlich hatten wir als Organisation SIK e.V. Verein zur Stärkung interkultureller Kompetenzen die Gelegenheit, an einer bedeutenden Veranstaltung der START-Stiftung in Dresden teilzunehmen. Es handelte sich um die feierliche Stipendienverleihung und die Willkommensfeier der 22. Gruppe junger Menschen, die die Unterstützung dieser wichtigen Stiftung in Sachsen erhalten werden. Als SIK e.V. freuen wir uns sehr über den Kontakt und die Kooperation mit der START-Stiftung und hoffen, sie bald zu einem Interview für unseren Podcast einladen zu können.

Im Rahmen dieser formellen, aber dennoch herzlichen und angenehmen Veranstaltung wurden Stipendien an 10 talentierte junge Menschen überreicht. Diese Initiative ist Teil einer jährlichen Kampagne der START-Stiftung  zur Anerkennung und Förderung des Talents junger Menschen mit Migrationserfahrung in ganz Deutschland und insbesondere in Sachsen, wo die Stiftung einen aktiven Standort unterhält.

Die Feier, die am 4. April 2025 im Neuen Rathaus in Dresden stattfand, bot einen Rahmen, um die Leistungen dieser jungen Menschen zu würdigen und die Bedeutung der Unterstützung hervorzuheben, die die START-Stiftung ihnen für ihre zukünftige Entwicklung bietet. Die Anwesenden hatten die Möglichkeit, musikalische Darbietungen zu genießen und inspirierende Berichte von jungen Menschen zu hören, die von dem Stipendium profitiert haben.

An der Veranstaltung nahmen wichtige Persönlichkeiten der START-Stiftung teil, darunter Kerstin Knye, Projektleitung von START in Dresden, und Andrés Castillo, Landeskoordination von START in Sachsen. Wir freuten uns auch über die Anwesenheit des Sächsischen Staatsministers für Kultur, Conrad Clemens, der aktiv an der Übergabe der Urkunden und der Auszeichnung der jungen Stipendiaten beteiligt war.

Die Arbeit der START-Stiftung in Sachsen, die sich über mehr als zwei Jahrzehnte erstreckt, unterstreicht das Engagement der Region für die Schaffung einer vielfältigen und gerechten Gesellschaft, in der das Potenzial aller jungen Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft, gefördert wird. Ihr Fokus auf die Unterstützung junger Menschen mit Migrationshintergrund in ihrer Bildung und beruflichen Entwicklung ist von grundlegender Bedeutung für den Aufbau einer vielversprechenden Zukunft für alle. Die START-Stiftung ist seit mehr als 20 Jahren in Sachsen aktiv.

Diese Veranstaltung war nicht nur eine Feier individueller Talente, sondern auch ein Zeugnis für den positiven Einfluss, den Organisationen wie die START-Stiftung in unserer Gesellschaft haben. Wir danken für die Einladung, Teil dieses wichtigen Moments gewesen zu sein, und gratulieren den jungen Stipendiaten zu ihren Erfolgen sowie der START-Stiftung zu ihrer kontinuierlichen und wertvollen Arbeit in Sachsen.

Inspiriert durch den Erfolg dieser jungen Menschen bekräftigen wir als SIK e.V. unser Engagement, weiterhin Brücken zu bauen, die das Miteinander und das gegenseitige Verständnis in unserer Stadt fördern. Wir sind fest davon überzeugt, dass Integration dort gedeiht, wo tägliche Begegnungen stattfinden – so wie wir es in jeder Ausgabe unseres Gesprächscafés erleben, wo das Wort und das Zuhören Vielfalt in Gemeinschaft verwandeln. 

Doch unsere Arbeit endet nicht an den Tischen des Dialogs; wir möchten diese Realitäten auch über die Medien verstärken. Ein klares Beispiel dafür ist unser aktueller Radio-Podcast mit Dana und Ali, in dem wir die Herausforderungen und Geschichten vertiefen, die die heutige Integration prägen. Genau wie die Stipendien der START-Stiftung sind diese Initiativen wichtige Bausteine für eine zusammenhaltende Gesellschaft, und wir laden Sie ein, ein aktiver Teil dieser Reise mit uns zu sein.

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Unterstützung für interkulturelle Projekte in Dresden SIK e.V.

Unterstützung für SIK e.V. – Interkulturelle Zukunft Dresden

📢Deine Unterstützung ist der Schlüssel zum Aufbau einer stärkeren interkulturellen Zukunft!📢

Liebe Freunde/Freundinnen und Unterstützer/Unterstützerin

wir möchten euch hiermit einladen, an unserer Crowdfunding-Kampagne teilzunehmen und einen Beitrag zum neuen Projekt „Zukunftsmusik für Zusammenhalt“ (2025-2027) von SIK e.V. zu leisten.

Dank der Unterstützung der Sparkasse Dresden haben wir eine Spende in Höhe von 4.500 Euro erhalten – ein toller Schub! Aber wir haben noch einen weiten Weg vor uns, um unser Ziel zu erreichen.

Das Team der Sparkasse Dresden hat uns geraten, noch mehr Menschen zum Mitmachen zu bewegen, denn die Beteiligung ist gering und es sind nur noch 16 Tage bis zum Ende der Aktion.

Jetzt ist es an der Zeit, Brücken zu bauen und interkulturelle Barrieren in Deutschland und Sachsen abzubauen. Ein echter interkultureller Dialog braucht seriöse und engagierte Organisationen wie SIK e.V., und euer Beitrag ist heute wichtiger denn je.

👉 Jetzt spenden und mitmachen. Jeder Beitrag bringt uns einer Zukunft näher, in der wir in Frieden und Optimismus darüber sprechen können, wie wir gemeinsam eine bessere Welt aufbauen können.

🙏 Danke, dass du Teil der Musik der Zukunft bist!

 

Das Team von SIK eV

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Yusuf Barghouth im Interview bei SIK e.V. in Dresden

Interview Yusuf Barghouth – Vielfalt auf Sendung SIK e.V.

Vielfalt auf Sendung:
Ein Interview mit Yusuf Barghouth
aus Syrien

In dieser neuen Sendung von „Vielfalt auf Sendung“ stellen wir Yusuf Barghouth vor, einen jungen Syrer, der vor fünf Jahren nach Deutschland kam. Yusuf teilt seine Migrationserfahrung und lädt uns ein, durch seine Biographie als „Zeuge der Flucht“ die kulturelle Welt der syrischen Bevölkerung in Deutschland kennen zu lernen.

Er erzählt uns seine Geschichte: ein Junge, der in einem friedlichen Dorf im Norden Syriens aufwächst und dessen Leben sich 2011 mit dem Ausbruch der Gewalt verändert hat. Yusuf erzählt von seiner Reise als Flüchtling durch Nordsyrien, die Türkei und Griechenland bis nach Dresden, Deutschland.

Im Interview, das von guter Musik begleitet wird, beschwört er die Nostalgie seiner Kindheit herauf. Sie spricht über das Brot, das ihre Mutter jeden Tag für die Familie backte. Sie erzählt auch von ihrem „Traum“, der fast an ein Wunder grenzt: dass der Krieg und die Unterdrückung in ihrem Land ein Ende haben würden. Heute scheint dieser Traum wahrscheinlicher zu sein, als sie es sich vorgestellt hat.

Hier könnt ihr euch diese Radiosendung anhören, die auf unserem Kanal SIKEV_Audios auf der Online-Plattform Mixcloud zu hören ist. Verpasst diese spannende Geschichte nicht – Hinterlasst uns eure Kommentare hier und in unseren sozialen Netzwerken! Diese und weitere Sendungen werden in den kommenden Tagen wie immer auch auf coloRadio Dresden ausgestrahlt. Die Sendetermine werden wir euch zu gegebener Zeit zukommen lassen.

Wichtiger Hinweis: 

Diese Veröffentlichung von “Vielfalt auf Sendung” stellt keine Meinungsäußerung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( BMFSFJ)  oder des Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben ( BAFzA) oder von  Lokales Handlungsprogramm für ein vielfältiges und weltoffenes Dresden (LHP) dar.

Vielfalt auf Sendung

ist eine Reihe von Workshops und Radiosendungen, die die Präsenz und den Beitrag von Migrant*innenorganisationen und Menschen mit Migrationserfahrung im Alltag in Dresden sichtbar machen möchte. Mit diesen Radiosendungen und Podcasts will der SIK e.V. ein tieferes Verständnis für die soziale, kulturelle und psychologische Komplexität des Einwanderungsprozesses und den Aufbau einer interkulturellen Gesellschaft in Dresden fördern.

Mit dieser Initiative leistet der SIK e.V. einen Beitrag zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und der Nachhaltigkeit zwischen Bürger*innen der Aufnahmegesellschaft und Bürger*innen, die in den letzten Jahren nach Deutschland gekommen sind.

Wir sind dankbar für die Unterstützung unserer Mitglieder, Freundinnen, Partnerinnen und Mitarbeiter*innen, die diese wichtige Arbeit möglich machen. Möchten auch Sie uns helfen? Erfahren Sie mehr über unsere interkulturellen Projekte in Dresden und wie Sie sich engagieren können.

Vielfalt auf Sendung ist ein weiteres Projekt der SIK e.V., das durch die Fördermittel vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben“ sowie dem Freistaat Sachsen und der Kooperation mit dem Lokalen Handlungsprogramm für ein vielfältiges und weltoffenes Dresden (LHP) unterstützt wird.

Wichtiger Hinweis: 

Diese Veröffentlichung von “Vielfalt auf Sendung” stellt keine Meinungsäußerung des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( BMFSFJ)  oder des Das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben ( BAFzA) oder von  Lokales Handlungsprogramm für ein vielfältiges und weltoffenes Dresden (LHP) dar.

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Interkulturelles Empowerment durch Live-Radio Workshop in Dresden SIK e.V.

Live-Radio Erfahrung: Interkulturelles Empowerment SIK e.V.

Erfahrungen mit Live-Radio: Interkulturelles Empowerment im Projekt Vielfalt auf Sendung

Im Rahmen unseres Projekts „Vielfalt auf Sendung“ haben wir mehrere Workshops durchgeführt, um Menschen mit Migrationserfahrung in der Konzeption und Produktion von Radio- und Podcasts zu schulen.

Ein Höhepunkt dieser Schulung fand am 14. September während eines Radio-Workshops statt, der vor allem durch praxisorientierte Aktivitäten geprägt war.

An diesem Tag konnten die Teilnehmenden verschiedene praktische Übungen durchführen und selbst erleben, wie eine Radiosendung entsteht. Besonders hervorzuheben ist die Live-Sendung, die wir in den Studios von coloRadio Dresden produziert haben. Diese Erfahrung bot allen Beteiligten die Gelegenheit, interkulturelles Radio hautnah mitzuerleben.

Im folgenden Video finden Sie eine Zusammenfassung des Workshops sowie die persönlichen Eindrücke der Teilnehmer*innen.

Wir laden Sie herzlich ein, uns Ihre Kommentare und Ihre Unterstützung auf unserem Blog und in unseren sozialen Netzwerken – Facebook, YouTube, MixCloud und SoundCloud – zu hinterlassen.

Vielen Dank, dass Sie unsere Arbeit unterstützen, die darauf abzielt, interkulturelle Kompetenzen sowohl bei Menschen mit Migrationserfahrung als auch in der Aufnahmegesellschaft zu stärken und weiterzuentwickeln. In Zeiten von Globalisierung und zunehmender Migration glauben wir fest daran, dass mehr und bessere interkulturelle Kompetenzen unerlässlich sind, um das zukünftige Zusammenleben und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu sichern.

Das Projekt „Vielfalt auf Sendung“ wird mit freundlicher Unterstützung der LHP Dresden (Lokales Handlungsprogramm für ein vielfältiges und weltoffenes Dresden) durchgeführt und ist Gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms “Demokratie Leben! sowie vom Freistaat Sachsen.Diese Live-Erfahrung stärkt nicht nur die Medienkompetenz, sondern auch das Selbstvertrauen unserer Teilnehmer. Unsere Sendungen werden regelmäßig über die Plattform von coloRadio Dresden ausgestrahlt, einem wichtigen Partner für freie Medien in unserer Stadt.

Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMFSFJ oder des BAFzA dar. Für inhaltliche Aussagen tragen die Autorinnen und Autoren die Verantwortung.

Möchten Sie wissen, wie diese Erfahrung die Teilnehmer persönlich prägt? Lesen Sie unser Interview mit Yusuf Barghouth über seine Zeit bei Vielfalt auf Sendung

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Interkulturelle Tage 2024 in Dresden:Straßenfest am Jorge-Gomondai-Platz

Am 28. September 2024 fand im Rahmen der Interkulturellen Tage Dresden ein lebendiges interkulturelles Straßenfest am Jorge-Gomondai-Platz von 12 bis 17 Uhr statt. Diese Veranstaltung bietet eine wertvolle Plattform für Begegnung und Austausch, die es den Teilnehmern ermöglicht, neue Perspektiven zu gewinnen, voneinander zu lernen und Vorurteile abzubauen. Ziel ist es, das soziale Miteinander langfristig zu bereichern.

Der SIK e. V. war mit einem eigenen Stand vertreten und führte zahlreiche anregende Gespräche sowie Interviews mit Menschen aus unterschiedlichsten Arbeitsbereichen und Ländern. Das Straßenfest stellte nicht nur eine hervorragende Gelegenheit dar, bestehende Kontakte zu Kooperationspartnern zu pflegen, sondern auch neue Beziehungen zu knüpfen.

Für uns war es eine bereichernde Erfahrung, und wir freuen uns darauf, interessierte Menschen bei zukünftigen Projekten willkommen zu heißen.

Interkulturelle Tage 2024 in Dresden:Straßenfest am Jorge-Gomondai-Platz Weiterlesen »

Vielfalt auf Sendung / Radio-Workshop (Praxis)

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass wir am morgigen Samstag, den 14. September, unsere Workshopreihe im Rahmen des Projekts „Vielfalt auf Sendung“ fortsetzen werden.

Mit dieser Initiative unterstützt der SIK e.V. die Schulung von Menschen mit Migrationserfahrung und Migrantenorganisationen, die daran interessiert sind, Radiosendungen zu machen, die den Integrationsprozess von Migranten in Dresden unterstützen und zum interkulturellen Dialog beitragen. 

Je nach Verlauf des Workshops hoffen wir, dank der Kooperation mit coloRadio Dresden, am Nachmittag gegen 16:30 Uhr live auf 99,3 und 98,4 FM senden zu können. Hören Sie uns zu! Wir sehen uns in der Sendung,

SIK e.V. Team  

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Start Workshop-Reihe: „Vielfalt auf Sendung”

Migrant*innen machen Radio und Podcasts

Das Projekt richtet sich an Migrantenorganisationen und Menschen mit Migrationshintergrund. Die Idee ist, durch einen Trainingsprozess gemeinsam zu lernen, wie man eine Radiosendung/Podcast zu Themen der kulturellen und sozialen Integration von Migranten in Dresden produziert, bearbeitet und veröffentlicht.

Einige Sitzungen werden online und einige Präsenzveranstaltungen stattfinden. Wir werden auch gemeinsam in den professionellen Studios von coloRadio Dresden arbeiten, um unsere eigene Radiosendung zu produzieren. 

Es gibt noch freie Plätze!

Wenn du daran interessiert bist, zu lernen, wie man in Dresden interkulturelles Radio macht, dann nimm an dem Projekt teil, das vom SIK e.V. (Verein zur Stärkung interkultureller Kompetenzen) in Zusammenarbeit mit coloRadio durchgeführt wird. Dieses Projekt ist eine weitere Initiative des LHP (Lokales Handlungsprogramm für ein vielfältiges und weltoffenes Dresden). 

Kontakt und weitere Informationen „hier“

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